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Freitag, den 26.09.03
15.00 Uhr Anreise, Zimmerbelegung, Stehcafe
16.00 Uhr Begrüßung und Organisatorisches
16.30 Uhr Vortrag 1: "Kunst als Chance für die Umweltbildung?"
Möglichkeiten und Fallstricke einer neuen Partnerschaft
Andreas Pallenberg, Wissenschaftsladen Bonn
17.45 Uhr Vortrag 2: Zur Ästhetik der Nachhaltigkeit
Theorie und Praxis der Ästhetik Nachhaltigkeit, Beiträge der Kunst
Dr. Hildegard Kurt, Kulturwissenschaftlerin, Berlin
18.30 Uhr Vortrag 3: Informations- und Energieflüsse -
Von den ökologischen "Kosten des Digitale Livestyle"
Dr. Werner Neumann. Energiereferat Frankfurt
19.10 Uhr Abendessen
20.00 Uhr Mitgliederversammlung
22.00 Uhr Gemütliches Beisammensein
Samstag, den 27.09.03
8.00 Uhr Frühstück
9.00 Uhr Plenum und Organisatorisches, Vorstellung der Werkstätten
10.00 Uhr Die Werkstätten am Vormittag
Werkstatt A - Die Kunst des Daniel Düsentrieb
In der Erfinderwerkstatt werden aus Elektro- und Elektronikschrott, aber auch in Kombination mit Naturmaterialen energetische Objekte mit und ohne Funktion entstehen. Es ist ein Spiel mit dem Gegensatz von Kunst (Freiheit der Form) und Technik (Form aus der Funktion) im Spannungsfeld von Natur und Kultur
Werner Henkel; NaturArte Bremen
Werkstatt B - Theaterspiel zu Umweltthemen
Die Werkstatt beginnt mit Übungen, Spielen und Improvisationen. Im Verlauf des Tages entstehen kleine Spielszenen zum Thema Umwelt. Am Ende steht die Produktion "Müllvollberg" als Beispiel für eine humorvolle Produktion.
Achim Weimer; Galli Theater
Werkstatt C - Klang - Geräusche - Lärm
Der Stille lauschen, Klänge im Wald suchen, Verkehrslärm erkunde: Der Werkshop reicht von er sinnlichen Wahrnehmung über die physikalische Erfassung bis zur Kartierung von Geräuschen. Der Kontext zur Lärmminderungsplanung wird hergestellt. Die Aufführung einer Klangcollage bildet den kreativen Abschluss.
Henning von Ziegesar; Umweltlernen in Frankfurt e.V.
Werkstatt D - Kunst in der "Schwebe" - Landart und Aktionskunst
Nichts ist statisch in der Natur. Vieles fließt, ist im Wandel, in der Schwebe. Wir bringen die Ecobalance ins Gleichgewicht.
Kathrin Lacher, Projekt anstiftung
Werkstatt E - "Wenn die Feuerluft mit dem Erdwasser tanzt"
Musik mit Händen, Mund und Füßen. Diese Werkstatt beweist, dass auch ohne grosse Gesangstalent oder technischen Aufwand anregende Musik entstehen kann. Entscheidend ist die Freunde am musikalischen Ausdruck und am gemeinsamen Musizieren. Ein Beispiel für nachhaltige Kultur!
Gerd Müller, Spunk
Werkstatt F - Digitale Kunst in der Umweltbildung
Ausgangspunkt ist eine Entdeckungsreise in die Natur der Umgebung, die mit Digitalcameras festgehalten wird. Mi verschiedenen Gestaltungsmitteln werden Fotos inszeniert, die als Bildmetaphern zur Auseinandersetzung mit der eigenen Naturauffassung werden.
Günter Klarner, creta
12.30 Uhr Mittagessen und -pause
14.00 Uhr Die Werkstätten am Nachmittag Fortsetzung vom Nachmittag
18.00 Uhr Abendessen
19.00 Uhr Präsentation der Werkstätten: Objekte, Installationen, Lesungen, Theater und Musik. Markplatz: ANU-Mitglieder und Gäste präsentieren in einer Ausstellung ihre Kunstprojekte
21.00 Uhr Freie Bühne: Wir hören noch lange nicht auf! Mitglieder das ANU überraschen mit künstlerischen Darstellungen
Sonntag den 28.09.03
8.30 Uhr Frühstück
9.00 Uhr Organisatorisches
9.30 Uhr Ästhetik der Kommunikation und Umweltmarketing
Mike Barowski, opportunity, Karben
10.15 Uhr Per Klick in die Eine Welt Flash Nature auf der Suche nach nachhaltigem Lebensstilen. Ein Internetprojekt zum Globalen Lernen
Steffi Kreuzinger, Ökoprojekt - Mobilspiel e.V., München
11.00 Uhr Internetpräsentation am Beispiel unserer Tagung N.N.
11.45 Uhr Die Rolle der Kunst in unserer Umweltbildung? Erfahrung, Fragen, Ideen und Pläne
12.30 Uhr Mittagessen
13.30 Uhr Ende der Tagung
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